Die MRA-Werkzeuge

DIE 10 WICHTIGSTEN METHODEN DER MEDIENRESONANZANALYSE

Die Medienresonanzanalyse ist Medien-Monitoring auf höchstem Niveau: Sie eruiert und interpretiert die Darstellung eines Unternehmens in den Medien auf empirische Weise. Sie besteht aus verschiedenen Prozessschritten und wendet dabei unterschiedliche Analysemethoden an.

Sie wählen zwischen folgenden Modulen, die PUBLIC & MEDIA als Spezialist für Medienresonanzanalysen anbietet:

Werkzeuge-freeimages.comPublizitäts- oder Präsenz-Analyse
untersucht in quantitativer Hinsicht die mediale Präsenz Ihres Unternehmens und all seiner Kommunikationsaktivitäten gemäß formaler, durchwegs quantitativer Kriterien – nach Mediengattung, Medium, Zeitraum und Region.
Stichwort:
– Präsenzindex (Aufmerksamkeitswert)

Inhalts-Analyse
untersucht, wie professionell getextet Ihre Presseaussendungen gestaltet sind – Aufbau, Stil, Aussage, Newswert etc. – und wie sehr sie für Medien brauchbar sind.
Stichwort:
– Aktualitätswert

Themen-Analyse
liefert Erkenntnisse über Themen-Kompetenzen, Themen-Shares sowie das Thematisierungsverhalten – also zum Umfeld, in dem sich ein Unternehmen und dessen Produkte befindet.

Image-Analyse
befasst sich mit allen wertenden Aussagen über Ihr Unternehmen – also mit Kernaussagen und Meinungstendenzen in veröffentlichten Berichten etc. – und vergleicht Ihr ursprüngliches Kommunikationsziel mit der erzielten Kommunikationsrealität.
Stichworte:
– Neutralitätsindex (Anteil positiver/negativer Bericht)
– Affinitätswert (Meinungstendenz einzelner Meinungsträger, z.B. Nach Schulnotenskala)
– Akzeptanzquotient (Verhältnis positiver/neutraler/negativer Storys)

Input-Output-Analyse
ermittelt, welche PR-Aussendungen bei Journalisten Interesse wecken konnte und welche nicht bzw. setzt die Quelle in Relation  zu der daraus resultierenden Berichterstattung. Man überprüft damit die Wirksamkeit der Medienarbeit – etwa welche Informationen den „medialen Filter“ durchdrungen haben und welche nicht.
Stichworte:
– Initiativquotient (die Relation selbst-initiierte vs. fremdgesteuerte Berichte
– Zeitreihen-Analyse (Anteil der auf PR-Maßnahmen beruhenden Artikel)

Äquivalenz-Analyse
misst die erzielte Medienresonanz Ihres Unternehmens in monetären Äquivalenzwerten, etwa in Kosten für eigene Inserate mit entsprechender Reichweite.
Stichworte:
– Share of Spendings (eigene PR-Aufwendungen in Relation zur Branche)
– Share of Voice (Kontakte durch eigene PT-Initiativen in Relation zu Gesamtkontakten der Branche)
– Share of Mind (Kontakte durch eigene PR-Aktivitäten in Relation zu den Gesamtkontakten  – jeweils pro Zielperson).

 

Kosten-Nutzen-Analyse
setzt die Aufwendungen für PR-Maßnahmen in Relation zur erzielten Medienresonanz.

SWOT-Analyse
ist eine Stärken-Schwächen / Chancen-Risken-Analyse (Strengths /  Weaknesses / Opportunities / Threats), die in engem Konnex mit den Erkenntnissen der Medien-Resonanz-Analyse –  zur strategischen Grundlage für die zukünftige Positionierung Ihres  Unternehmens in den Medien werden kann.

Stakeholder-Analyse
macht deutlich, wie sich Stakeholder zu Unternehmensthemen äußern, welche Argumente sie nutzen, wie sie Thematisierungsprozesse beeinflussen und welche Wechselbeziehungen zwischen ihnen bestehen.

Branchen-Analyse
macht den präzisen, direkten Vergleich mit Marken, Produkten etc. Ihrer wichtigsten Mitbewerber möglich – vom quantitativen Überblick der medialen Präsenz bis zu qualitativen Kategorien wie Themenführerschaft – , alles in allem ein unverzichtbares Tool für den täglichen Wettbewerb. 

PUBLIC & MEDIA macht Ihnen dazu gerne ein individuelles, maßgeschneidertes Angebot.

Wenn Sie Näheres erfahren möchten, rufen Sie bitte 0676/406 44 69 oder
senden Sie ein Mail an peter.muzik@public-media.at