Medienresonanzanalyse

PR-AKTIVITÄTEN SIND MESSBAR – KEIN  WITZ…

Das ist die Kernkompetenz von PUBLIC & MEDIA: Eine Medienresonanzanalyse macht Ihre Öffentlichkeitsarbeit mit Sicherheit viel erfolgreicher.

PUBLIC & MEDIA – Dr. Peter Muzik Consulting…

schlägt Ihnen ein probates Instrumentarium zur Erfolgssteigerung Ihrer PR-Aktivitäten vor, sofern Sie zum Beispiel

Business graph analysis report. AccountingO  endlich einmal  Klarheit haben wollen, wie Ihre Presseabteilung oder Ihre Public Relations-Agentur wirklich einzuschätzen ist,

O  nicht sicher sind, ob die vorgegebene PR-Strategie konsequent umgesetzt wird, die konkreten Maßnahmen wirklich professionell werden und im Haus ausreichend handwerkliches Talent vorhanden ist  – oder ob es Schwachstellen gibt,

O  das Feedback in der Presse bei Ihren PR-Meldungen stets recht bescheiden ausfällt und Sie das schrecklich wurmt,

O  die Medienpräsenz Ihrer Firma erhöhen bzw. den Bekanntheitsgrad oder das Image  Ihrer Produkte verbessern möchten, aber nicht wissen, wie man das schafft,

O  die  Kernbotschaften von Presseaussendungen bzw. -konferenzen in den Medien nicht entdecken können und nicht verstehen, warum das so ist,

O  von Mitbewerbern medial immer in den Schatten gestellt werden und keine Ahnung haben, warum das so sein muss,

O  von manchen Zeitungen grundsätzlich ignoriert werden, wofür es Ihres Erachtens keine Ursache gäbe,

O  überzeugt sind, dass Ist und Soll bei den PR-Aktivitäten Ihres Betriebs weit auseinander klaffen, Sie jedoch schon lange rätseln, warum das so ist, oder

Mit Hilfe von auf die Bedürfnisse des Kunden maßgeschneiderten Medien-Resonanz-Analysen, also der empirischen Untersuchung und Bewertung seiner PR-Arbeit, lassen sich nicht bloß aussagekräftige Erkenntnisse über den Status Quo gewinnen, sondern auch zukünftige Strategien und Maßnahmen optimieren.

Mit diesem Steuerungsinstrument, das sowohl quantitative als auch qualitative Kriterien berücksichtigt, wird vieles plötzlich messbar, beispielsweise die Effizienz der  Public Relations-Initiativen – natürlich auch Schwachstellen und Defizite im gesamten Kommunikationsprozess. Auf  Grundlage der quantifizierbaren und in vielerlei  Hinsicht auswert- und interpretierbaren Datenbasis ist nicht bloß eine präzise Erfolgskontrolle möglich, sondern zugleich die perfekte Ausrichtung der künftigen Medienarbeit eines Kunden. Wenn der rasch reagiert und die richtigen Modifikationen vornimmt, wird die Medienresonanzanalyse zu einem nachhaltigen Erfolg führen.

Bei der empirischen Untersuchung Ihrer Kommunikationspraxis stehen Ihnen – je nach Wunsch und Zielsetzung –  mehrere  Möglichkeiten offen, die Leistungsmessung von PR-Maßnahmen optimal durchführen zu lassen. Das garantieren zum Beispiel einige Fachbegriffe, mit denen jeder Pressesprecher, jede PR-Agentur vertraut sein      sollte – etwa

Affinitätswert – gibt die inhaltliche Nähe eines Mediums zu einer zuvor definierten Position an,

Akzeptanzquotient – bezieht sich auf das Verhältnis positiver, neutraler  oder  negativer Medienbeiträge zu einem bestimmten Thema,

Durchdringungsindex – gibt an, wie häufig ein Thema, ein Name, ein Akteur          oder ein Produkt in den Medien genannt wird,

Initiativquotient – verdeutlicht  die Relation zwischen selbst- und fremdgesteuerter Berichterstattung,

O Resonanzquotient – gibt Aufschluss über Anzahl und Verteilung der Berichte in unterschiedlichen Medienzielgruppen, sowie – last but not least –

O Text-Bild-Quotient – beleuchtet das Verhältnis von veröffentlichten Texten mit Illustration zu Texten ohne Illustration.

Eine weitere, aus Medienresonanzanalysen abgeleitete Kennzahl, der PUBLIC & MEDIA recht skeptisch gegenüber steht, ist der so genannte Werbeäquivalenzwert.

Dieser ergibt sich aus der Umrechnung des Umfangs eines, von der PR angeregten redaktionellen Beitrags in den Preis  einer bezahlten Anzeige in eben diesem Medium.

Also nach dem Motto: Was hätte der betreffende Artikel gekostet, wenn er als bezahlte Anzeige geschaltet worden wäre? Sie merken bereits, da werden zwei Dinge miteinander verglichen, die  nur schwer miteinander vergleichbar sind, weil die Glaubwürdigkeit redaktioneller Beiträge von vielen Zeitgenossen meist höher eingeschätzt wird als die von Anzeigen. Daher: Vorsicht bei derartigen Spielchen, die letztlich relativ sinnlos sind.

Die wohl größte Schwachstelle an Medienresonanzanalysen war – einige Jahrzehnte lang  – das Faktum, dass sie keinen echten monetären Mehrwert für den Betrieb durch die Kommunikationsarbeit nachzuweisen im Stande war. Obwohl es in nahezu allen Unternehmen Usus ist, dass das betriebliche Rechnungswesen sämtliche Abteilungen beinahe terrorisiert, blieb die PR-Truppe folglich davon verschont – was zumeist bis heute der Fall ist. Dabei wäre es doch verdammt interessant zu wissen, welchen RETURN ON INVESTMENT (ROI) die Presseabteilung, die zumeist  über einen stolzen Budgetrahmen verfügt, denn letztlich schafft.

Freilich ist es nicht möglich, plötzliche Umsatzsteigerungen mit einer großartigen Öffentlichkeitsarbeit zu begründen – und vice versa. Messbar ist jedenfalls die Kostenseite, also die Aufwendungen für PR-Initiativen, im zeitlichen Vergleich sowie in Relation zur Medienresonanz. Neuerdings gibt es allerdings schon einigermaßen komplizierte und kostspielige Kennzahlen- und Analysesysteme, die mit monetären Kennzahlen arbeiten, weshalb  ein reeller Geldwert der Kommunikationsarbeit ermittelt werden kann.  

Medienresonanzanalysen sind ein sehr weites Feld, das unbedingt einen fachkundigen Guide erfordert.  PUBLIC & MEDIA beantwortet Ihnen in einem ausführlichen Start-Workshop alle  Detailfragen gerne – und Sie entscheiden schließlich, welche Beratungsmodule für Sie den größten Nutzen bringen. Jeder Kunde legt mit hoher Flexibilität fest, um welche Ziele es ihm primär geht und  wie das Projekt im Detail ablaufen soll:

O Er kann seine gesamte PR-Palette analysieren lassen, nur einen Teilbereich oder bloß winziges Segment davon; und

O er hat die Wahl, dieses Instrument regelmäßig und kontinuierlich einzusetzen – monatlich, halbjährlich oder jährlich – , oder nur fallweise darauf zurückzugreifen bzw. es bei einem kleinen Testversuch zu belassen.

Wer sich niemals mit Medienresonanzanalysen befasst, hat allerdings Pech: Denn er vermasselt seiner Presseabteilung den dringend nötigen Qualitätsschub nach oben.

Wenn Sie‘s genau wissen wollen – das sind die wichtigsten Methoden von

Medienresonanzanalysen

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PUBLIC & MEDIA macht Ihnen dazu gerne ein individuelles, maßgeschneidertes Angebot.

Wenn Sie Näheres erfahren möchten, rufen Sie bitte 0676/406 44 69 oder
senden Sie ein Mail an peter.muzik@public-media.at