Social Media:

DER BULLE IST UNSCHLAGBAR

Kein anderes heimisches Unternehmen und kein anderer Österreicher ist  in den sozialen Netzen beliebter als der Energy Drink von Dietrich Mateschitz.

Red Bull vor zwei im Ausland lebenden Promi-Austrianern, nämlich Arnold „I‘ll
be back“ Schwarzenegger und dem Bayern München-Starkicker David Alaba.
Das sind laut „Social Media Ranking“ die rot-weiß-roten Topstars für die
Facebook- und Twitter-Fans. Auf den Plätzen dahinter folgen KTM Racing, die
Lauf-App Runtastic, die Site urlaubsguru.at sowie das Tiroler Kristall-Imperium
Swarovski. Unter die Top 10 schaffen es auch Hitradio Ö3, der Rapper
Moneyboy sowie Kronehit.

Großer Beliebtheit in der Social Media-Community erfreuen sich auch höchst
unterschiedliche Anbieter, darunter Conchita Wurst (Rang 14), derstandard.at
(Rang 17), HC Strache (Rang 18), „Zeit im Bild“-Anchorman Armin Wolf (Platz
22), gefolgt von Lidl Österreich, Hofer, dem FC Red Bull Salzburg, Billa, Vier
Pfoten, miss und dem SK Rapid Wien. Auf eine beträchtliche Zahl an Fans bzw.
Followers bringen es auch Anna Fenninger, Andreas Gabalier, Felix
Baumgartner, DJ Ötzi, Sebastian Kurz, Christina Stürmer und Marcel Hirscher.
Nicht zu verachten ist weiters das Feedback, das Großunternehmen wie Billa,
BIPA, Merkur und DM schaffen; eine klitzekleine Spur weniger Beachtung
finden etwa DiePresse.com, der Österreichische Fussballbund, Spar
Österreich, die ÖBB sowie der ORF in den sozialen Netzwerken. Schließlich
rangieren auch weitere Medien wie die „Salzburger Nachrichten“, „Heute“, das
„WirtschaftsBlatt“ sowie „profil“, aber auch Promis wie ORF-Korrespondent
Karim El-Gawahry, Skisprung-Legende Thomas Morgenstern, der FPÖ-
Unsympathler Harald Vilimsky und Teamkapitän Christian Fuchs in ein und der
selben Klasse wie BMW Austria, der FK Austria Wien, Saturn und Almdudler –
nämlich unter den Top 100. Das Schlusslicht im Ranking, Tattoomodels.at, kann
immerhin noch 310.000 Facebook-„Gefällt mir“ sowie 670 Twitter-Followers
vorweisen.

Co-owner, Red Bull racing teams  The Austrian billionaire tapped his energy-drink fortune to buy a powerful Formula One racing team and soccer clubs in Austria and the U.S.

Dosenverkäufer mit Mega-Feedback: Didi Mateschitz

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