Social Media:
SOCIAL MEDIA -
EIN MUST FÜR ALLE FIRMEN?
Facebook, Twitter & Co. stellen die gängigen Business-Spielregeln auf den Kopf. Im Netz funktioniert alles anders als in der realen Wirtschaft - Marketing, Marktforschung, Kommunikation, Kundenakquisition, Personalsuche etc. Viele Unternehmen wissen allerdings noch immer nicht, ob Social Media die Zukunft sind oder nur ein Modeklacks. Aber: Wer zu spät kommt, der könnte bald das Nachsehen haben. |
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Große Ratlosigkeit in vielen Chefetagen rot-weiß-roter Betriebe: Was bringen soziale Netzwerke einem Unternehmen wirklich? Was ist zu tun, damit der Auftritt im Internet professionell und sinnvoll wird? Wird der vorerst schwer einzuschätzende Aufwand in einer vernünftigen Relation zum Nutzen stehen? Was hat eigentlich ein Unternehmen davon, wenn es im Social Web präsent ist? Sind die Gefahren, die sich dabei ergeben, nicht beträchtlich? Fragen über Fragen - aber für die Antworten sollte man sich nicht allzu lange Zeit lassen.
Der Zug ist nämlich abgefahren, und etliche österreichische Firmen sind voll dabei, weil sie sich rechtzeitig ein vernünftiges Konzept zurecht gelegt haben und bereits eine Menge positiver Erfahrungen machen können. Die heimische Tourismuswirtschaft etwa zählt zu den Vorreitern: Reiseveranstalter, Hotels, Gastronomiebetriebe, Airlines und viele andere können sich ihr tägliches Geschäft ohne dieses faszinierende Phänomen gar nicht mehr vorstellen. Für die meisten war es ein Sprung ins kalte Wasser - aber der hat sich zweifellos gelohnt. Einschlägige Plattformen bringen nicht nur den Usern etwas, sondern beleben auch das Geschäft. Herkömmliche Marketing- oder Vertriebsmaßnahmen haben eine echte Alternative bekommen. Wer da nicht mitmacht, der könnte vom Mitbewerb bald unschwer abgehängt werden.
Die gar nicht einmal mehr so raren Beispiele, wo es funktioniert hat, können naturgemäß Mut machen - auch jenen, die nichts mit Tourismus zu tun haben, sondern in anderen Branchen tätig sind. Und die zunächst einmal über Social Media noch so gut wie gar nichts wissen. Aller Anfang muss allerdings nicht schwer sein: Ein geeigneter, kompetenter Berater kann rasch das erforderliche Basiswissen zur Verfügung stellen und mithelfen, gemeinsam die für das jeweilige Unternehmen maßgeschneiderte Strategie zu erarbeiten. Dann sind die nötigen - vor allem personellen, aber auch finanziellen - Voraussetzungen für das spannende Zukunftsprojekt zu schaffen - und schon kann es los gehen.
PUBLIC & MEDIA beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit dem Thema soziale Medien & Wirtschaft und hat in der Community gute Kontakte aufgebaut. Ab sofort bieten wir interessierten Unternehmen, Verbänden und sonstigen Institutionen auf verschiedene Weise Know how im Bereich Social Media an - etwa in Form von eintägigen
Workshops über die Grundlagen, aber auch in mittelfristigen Kooperationen, bei denen der Kunde von einem eigens auf seine Bedürfnisse abgestimmten Experten-Team betreut wird.
Social Media: Die Top 10
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facebook: Größtes Netzwerk für private und berufliche Zwecke, Sitz im kalifornischen Palo Alto, kommerzielle Website für mehr als 500 Millionen Nutzer, Umsatz mehr als eine Milliarde Dollar.
twitter: Twitter Inc. (San Francisco) seit März 2006 aktiv; gut strukturiertes Mikroblog-Netzwerk; für Kommunikation, Promotion, Marktforschung, Personalsuche geeignet.
XING: Deutsche Social-Media-Plattform im Business-Bereich, börsennotiert, weltweit 10 Millionen Mitglieder, die in mehr als 40.000 Fachgruppen kommunizieren.
YouTube: Populärstes Videoportal in zwölf Sprachen, seit 2005 100 Millionen Videos, gehört Google.
Wikipedia: Seit 2001, nicht-kommerzielle Online-Enzyklopädie mit usergeneriertem Content in 260 Sprachen, 1,2 Millionen deutsche Artikel.
Linkedin: Berufsnetzwerk seit 2003, 85 Millionen Mitglieder in über 200 Ländern, stark im englischen Sprachraum.
myspace: Werbefinanzierte Website, seit 2003, lange die Nummer eins, gehört dem Medienkonzern News Corp., Schwerpunkte: Musik, Spiele und Videos.
flickr: Führende Fotocommunity, im Februar 2004 gelauncht, ein Jahr später Yahoo-Tochter, kommerzielles Webportal für weltweit 40 Millionen registrierte Benutzer, ca. 5000 Uploads pro Minute.
foursquare: Seit März 2009, von Dennis Crowley (New York) gegründet, 4 Millionen User, laut World Economic Forum in Davos ein "Technologie-Pionier".
netlog: Online-Plattform aus Belgien, 20 Sprachen, europaweit 73 Millionen Mitglieder, Tool für junge Web-Freaks.
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