EU: DIE NEUE INFOTHEK
Am 10. Jänner 2011 ging das Online-Magazin EU-Infothek.com an den Start. Seine Themenschwerpunkte liegen auf der EU-Berichterstattung und den vielfältigen Förderungen. Die Site macht die Leistungen der EU transparenter und begreifbarer und zeigt auf, was mit dem Geld der EU-BürgerInnen geschieht. |
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EU-Infothek.com ist tagesaktuell am Puls der EU: Das unabhängige Online-Magazin veröffentlicht Kommentare von und Interviews mit namhaften Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft und Reportagen von Top Journalisten und bietet auf einen Blick einen Medienspiegel aus Österreich, den EU-Institutionen und internationalen Medien. Informationen für und über Fördernehmer sowie ein Weg durch das Dickicht der EU-Fördertöpfe und ein Who is Who aller Ansprechpartner in Brüssel geben interessierten Usern einen objektiven, kritischen und sachlichen Über- und Einblick in das weite Land der Förderungspolitik.
Die EU-Infothek.com richtet sich an
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alle, die an einer EU-Förderung Interesse haben oder wissen möchten, was mit dem Geld passiert,
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EU-Institutionen, Verbände, Medien, NGOs, Denkfabriken, Bildungseinrichtungen, Forschung, Regierungen, Gemeinden, Verwaltungen, Parteien, Interessenvertretungen etc., sowie
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alle übrigen EU-Interessierten: etwa Manager, Unternehmer, Entscheidungsträger, Gebildete, EU-Beauftragte von Firmen und Organisationen, Berater, Lobbyisten, Politiker usw.
Für die wöchentliche Kolumne „Unterberger europäisiert“ zeichnet Andreas Unterberger verantwortlich, zuvor 14 Jahre lang Chefredakteur von „Presse“ bzw. „Wiener Zeitung“. Das Magazin bietet obendrein die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Gastkommentaren und ist eine ideale Werbeplattform für Institutionen, Förderberatern und Fördernehmern.
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